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Ein Kind mit lockigem Haar, das vor einem Fernseher sitzt. Im Hintergrund sind unscharf ein Bücherregal und ein Globus zu sehen.

Wie Kinder Bewegtbild und Texte verarbeiten

Wie verarbeiten Kinder Medien? Expertinnen vom Sailer Verlag und FLIMMO erklären im Gespräch, warum Lesen wichtig bleibt und wie Eltern Kinder sicher durch den Mediendschungel begleiten können

Entscheidend ist nicht, welches Medium Kinder nutzen, sondern wie sie Inhalte verstehen, einordnen und wie sie dabei begleitet werden.

Birgit Leikam, Chefredakteurin beim Sailer Verlag

Ob Bilderbuch,Zeitschriftoder Bewegtbild: Kinder nehmen Informationen andersaufals Erwachsene. Was fürEltern leichtverständlich ist, kann sie überfordern. Oderabergenau im richtigen Moment ihre Neugier wecken. 

Entscheidend ist nicht, wie vieleverschiedeneMedienKindernutzen, sondern wie gutdieInhalte zu ihrem Alterundihrer Entwicklungpassen.Um darüber zu sprechen,wie Kinder Medien verarbeiten, warum Lesen eine zentrale Schlüsselkompetenz bleibt und wie Eltern ihren Kindern Orientierung im Mediendschungel geben können,haben sich Bigit Leikam, Medienpädagogin und Chefredakteurin des Magazins Quivi, und Annegret Lassner, Expertin für Medienerziehung des Elternratgebers FLIMMO, ausgetauscht. Freut euch auf einen Überblick und spannende Informationen rund um die Themen Lesen und Bewegtbild!

Das richtige Medium im richtigen Alter entscheidet über Überforderung oder UnterstützungEin Expertinnengespräch von Sailer und FLIMMO 

Wie Kinder Bewegtbild wahrnehmen und welche Inhalte sie je nach Alter verarbeiten können

Annegret Lassner, FLIMMO:
Kinder wachsen heute in einer Welt auf, in der sie früh mit Bildschirmen in Berührung kommen. Schon die Kleinsten blicken interessiert auf Smartphones oder Tablets, verstehen werden sie allerdings noch wenig. Denn 
Babys und Kleinkinder nehmen Bildschirm-Medien vor allem als Reizquelle wahr. Sie sehen hin, weil sich etwas bewegt. Um etwas zu begreifen, müssen sie Erfahrungen in der echten Welt machen  mit allen Sinnen. Etwa ab dem zweiten Geburtstag sind Kinder in der Lage, sich selbst und andere Familienmitglieder auf dem Bildschirm zu erkennen.

Erst ab drei Jahren können Kinder einer Geschichte auf dem Bildschirm folgen. Sie verstehen, dass sich bewegte Bilder von der Realität unterscheiden. Kindergartenkinder lieben Figuren, in denen sie sich selbst wiederfinden. Alltagsnahe Geschichten rund um Familie und Freunde kommen dabei besonders gut an. Wichtig ist, dass die Geschichten möglichst einfach aufgebaut sind: wenige Figuren, einfache Sprache, langsames Erzähltempo und vor allem ein eindeutiges, gutes Ende.  

Viele Eltern kennen das: Die Lieblings-Serie läuft wieder und wieder. Völlig normal. Kleine Kinder lieben Wiederholungen. So entdecken sie immer wieder Neues, Bekanntes gibt Sicherheit und ihnen bleibt mehr Zeit zum Verarbeiten.   

Geschichten für Grundschulkinder dürfen schon etwas komplexer sein. Denn sie können unterschiedliche Perspektiven nachvollziehen, parallelen Handlungssträngen folgen und sogar Zeitsprünge sind meist kein Problem mehr. Da sie immer besser mit Sprache umgehen können, kommt Humor und Wortwitz gut an. Generell wird Spannung wichtiger, wobei Entspannungsmomente nicht zu kurz kommen sollten.  

Im Grundschulalter interessieren sich Kinder zunehmend für die Welt um sie herum. Magazine und Nachrichten können dieses Interesse gut aufgreifen. Dabei sollte die Darstellung möglichst abwechslungsreich und anschaulich sein, aber ohne drastische Bilder und übermäßige Dramatisierung. 

Ab der weiterführenden Schule nimmt das abstrakte Denken zu. Ältere Kinder können komplexe Erzählungen oder filmische Mittel wie Kameraeinstellungen oder den Einsatz von Musik gut verstehen. Auch ernste Themen und eine anspruchsvolle Aufbereitung sollten kein Problem mehr sein. Wichtig ist, dass die Geschichten positive Botschaften und interessante Figuren enthalten. Denn Selbstständigkeit und die Entwicklung der eigenen Identität sind jetzt zentral.  

Auf der Suche nach Orientierung gewinnen Social-Media-Plattformen in diesem Alter an Bedeutung. So sind Influencer:innen auf YouTube, TikTok oder Instagram für viele Kinder wichtige Vorbilder und Informationsquellen. Versteckte Werbung, Meinungsmache und Fake News können dabei ein Problem sein. Kinder und Jugendliche müssen erst lernen, dies zu durchschauen.“

Wie Eltern Serien und Filme altersgerecht auswählen, so dass Kinder Informationen gut verarbeiten können 

Annegret Lassner, FLIMMO:

„Bei der Auswahl spielen zuallererst das Alter und der Entwicklungsstand des Kindes eine zentrale Rolle. Eine rasante Verfolgungsjagd oder gruselige Figur finden ältere Kinder vermutlich spannend, jüngere kann sie aber überfordern oder verängstigen. Wobei grundsätzlich gilt: Jedes Kind ist anders. Eltern haben in der Regel ein gutes Gespür für das eigene Kind. Manche gruseln sich gerne, andere haben schnell Angst. 

Hilfreich ist in jedem Fall, sich vorab über Altersfreigaben und -empfehlungen zu informieren. Der Elternratgeber FLIMMO bietet pädagogische Einschätzungen und differenzierte Altersangaben zu Filmen und Serien.

Entscheidend ist außerdem die Länge einer Serie oder eines Films. Für Kleinkinder reichen oft kurze Clips mit 5 oder 10 Minuten Laufzeit. Eine 20-minütige Serie ist ab dem Kindergarten gut möglich. Ab dem Grundschulalter ist dann ein längerer Spielfilm vertretbar. 

Ansonsten können sich Eltern an den Interessen ihrer Kinder orientieren. Mögen sie Tiere oder haben sie Spaß am Raten? Begeistern sie sich für Märchen oder Magie? Gibt es Themen, die sie gerade besonders beschäftigen? Im besten Fall sollte der Inhalt Kindern Spaß machen und anschaulich aufbereitet sein. So bleiben Informationen auch am besten hängen.“

Wie Kinder Texte im Vergleich zu Bewegtbild aufnehmen

Birgit Leikam, Sailer: 

„Wenn Kinder lesen, passiert etwas ganz Besonderes: Sie erschließen sich Inhalte Schritt für Schritt, Wort für Wort, Satz für Satz. Lesen ist ein aktiver Prozess, bei dem Kinder Bedeutung selbst aufbauen. 

Dabei entstehen im Kopf eigene Bilder. Figuren, Orte und Geschichten entwickeln sich aus der Vorstellungskraft heraus, individuell und lebendig. Diese inneren Bilder helfen deinem Kind nicht nur beim Verstehen, sondern fördern auch Kreativität und Fantasie. 

Ein Unterschied zwischen dem Konsum von Texten und Bewegtbild-Formaten liegt im Tempo. Beim Lesen kann dein Kind innehalten, zurückspringen oder schwierige Passagen noch einmal lesen. So hat es die Möglichkeit, Inhalte wirklich zu durchdringen und sich in Ruhe damit auseinanderzusetzen. 

Oft zeigt sich auch: Wenn Kinder lesen, tauchen sie konzentriert in die Inhalte ein, folgen der Geschichte oder einem Sachthema und verarbeiten das Gelesene intensiv. 

Aus medienpädagogischer Sicht ermöglicht Lesen damit eine aktive Auseinandersetzung mit Inhalten: Informationen werden schrittweise verarbeitet, sprachlich eingeordnet und mit vorhandenem Wissen verknüpft. Dieser Prozess unterstützt das Textverständnis und den Aufbau von Lesekompetenz.“

Annegret Lassner, FLIMMO: 

„Bewegtbilder wie Serien oder Filme wirken dagegen intensiver und emotionaler. Denn Bilder, Schnitte, Dialoge, Musik und Geräusche sprechen mehrere Sinne gleichzeitig an. Das macht Filme und Serien einfach zugänglich, aber auch sehr eindringlich. Gefühle wie Spannung, Angst oder Freude entstehen oft unmittelbarer als beim Lesen. Besonders jüngere Kinder reagieren stark auf audiovisuelle Reize und können sich dem Sog nur schwer entziehen. Das Aufhören fällt schwer und führt nicht selten zu Wutausbrüchen.  

Kinder verstehen audiovisuelle Inhalte oft schneller, können aber auch leichter überfordert oder emotional aufgewühlt werden. Anders als beim Lesen können sie das Tempo nicht selbst bestimmen, auch der Abstand zum Gesehenen fehlt. Sie fiebern stärker mit und es fällt ihnen schwerer, sich zu distanzieren.“

„Gleichzeitig bieten gute audiovisuelle Inhalte auch Chancen: Sie können Wissen anschaulich vermitteln, Empathie fördern und Kindern Themen näherbringen, die sie über Texte allein noch nicht verstehen würden. 

Eine altersgerechte Auswahl von Filmen und Serien ist daher entscheidend. Hilfreich ist auch, gemeinsam etwas anzusehen und mit Kindern über das Gesehene zu sprechen. So lernen sie Schritt für Schritt, Inhalte besser einzuordnen und bewusst zu verarbeiten.“ 

Warum Lesekompetenz ein zentraler Schutz in unserer heutigen Welt ist

Birgit Leikam, Sailer: 

Lesen ist weit mehr als eine schulische Fähigkeit. Es ist der Schlüssel, um die Welt – analog und digital – zu verstehen.

Denn nur wer Texte sicher erfassen kann, ist in der Lage, gehörte, gelesene oder gesehene Informationen einzuordnen, zu verknüpfen und daraus eigene Schlüsse zu ziehen. Gerade im Umgang mit digitalen Medien ist das entscheidend. Kinder und Jugendliche begegnen täglich einer Vielzahl an Informationen – und nicht alle davon sind verlässlich. 

Falschmeldungen verbreiten sich oft schnell und ungefiltert. 

Lesekompetenz hilft dabei, Fakten von Fakes zu unterscheiden. Sie ermöglicht es Kindern von klein auf, Inhalte kritisch zu hinterfragen und sich eine eigene Meinung zu bilden. Unabhängig davon, ob sie online oder offline unterwegs sind. 

Deshalb ist es heute wichtiger denn je, Kinder frühzeitig dabei zu begleiten: mit starken Lesefähigkeiten und einem bewussten Umgang mit allen Medien. So entwickeln sie Sicherheit und die Kompetenz, sich selbstbestimmt durch unsere Welt zu bewegen.“

Gemeinsam stark gegen Desinformation:
Sailer und FLIMMO

Kinder fit für die Medienwelt zu machen, ist eine gemeinsame Aufgabe. Genau hier setzt die Bildungsinitiative „Sei ein Klugschnabel!“ an, die im Juli 2025 gemeinsam mit dem Faktencheck-Team der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ins Leben gerufen wurde. Auch wir bei Sailer und FLIMMO ziehen hier an einem Strang. 

Im Mittelpunkt steht der interaktive Podcast „Klugschnabeln – Fakten finden, Fakes entlarven“. Gemeinsam mit Papagei Pino werden Behauptungen unter die Lupe genommen, die Kindern im Alltag begegnen. Spielerisch, altersgerecht und nah an der Lebenswelt von Grundschulkindern. 

Schritt für Schritt lernen sie dabei, wie sie Informationen überprüfen, Quellen einschätzen und Inhalte in „Fakt“ oder „Fake“ einordnen können. Sie werden aktiv einbezogen, etwa durch eigene Beispiele oder ergänzendes Begleitmaterial. 

Warum das so wichtig ist?
Weil Kinder, die Desinformation erkennen können, zu selbstbewussten Mediennutzerinnen und -nutzern werden. Sie lernen, sich zu orientieren und entwickeln genau die Stärke, die sie für ihre Zukunft brauchen. 

Annegret Lassner, FLIMMO: 

„Kinder im Umgang mit Desinformation zu stärken: Das gleiche Ziel verfolgt unser Themenspecial „Informieren will gelernt sein“. Ab dem Grundschulalter informieren sich Kinder gerne mit Videos und Clips und fangen an, online nach Antworten zu suchen. Doch nicht alles, was sie sehen, stimmt. Wie Eltern ihr Kind im Umgang mit Falschinformationen stärken und bei der Suche nach Informationen im Netz begleiten können, zeigt FLIMMO ganz praktisch und alltagsnah.“

Auch BücherundZeitschriften sind Medien und verdienen Aufmerksamkeit bei der Auswahl. Wie Eltern Inhalte altersgerecht begleiten können. 

Birgit Leikam, Sailer: Gerade bei sensiblen oder potenziell verunsichernden Themen ist es wichtig, Altersempfehlungen ernst zu nehmen. Gleichzeitig gilt: Gedruckte Inhalte wirken auf viele Kinder weniger überwältigend als Bewegtbild. Sie sind weniger direkt, weniger intensiv und dadurch oft leichter zu verarbeiten. 

Altersgerechte Vermittlung bedeutet vor allem, Kinder nicht zu überfordern. Zu lange Texte, zu kleine Schrift oder zu komplexe Sprache können schnell die Freude am Lesen nehmen. 

Ein Magazin für Vorschulkinder braucht andere Inhalte als eines für Jugendliche: Jüngere Kinder entdecken Geschichten vor allem über Bilder, Wiederholungen und einfache Sprache. Grundschulkinder lieben Spannung, Humor und Wissen über die Welt. Jugendliche suchen dagegen Orientierung, Identifikationsfiguren und Themen, die sie persönlich interessieren. 

Hier können altersdifferenzierte Magazine eine wertvolle Unterstützung sein. Sie holen Kinder genau dort ab, wo sie gerade stehen: mit passenden Inhalten, verständlicher Aufbereitung und Impulsen, die neugierig machen.

Wie gehe ich damit um, wenn mein 7-jähriges Kind Dein Planet lesen möchte?

Birgit Leikam, Sailer: Wenn dein Kind sich für ein Magazin interessiert, das eigentlich für eine ältere Zielgruppe gedacht ist, ist das erst einmal etwas Positives. Neugier ist immer ein guter Ausgangspunkt. 

Gleichzeitig entwickeln sich Kinder sehr unterschiedlich. Jedes hat sein eigenes Tempo, eigene Interessen und Stärken. Du kennst dein Kind am besten und kannst einschätzen, ob ein Inhalt gerade passt. 

Wenn ein 7-jähriges Kind zum Beispiel ein Magazin für ältere Kinder lesen möchte und gut damit zurechtkommt: warum nicht? Solche Erfahrungen können motivierend sein und das Selbstvertrauen stärken. 

Trotzdem kann es sinnvoll sein, parallel auch altersgerechte Alternativen anzubieten. Oft entstehen gerade hier besonders viele Erfolgsmomente: beim Lesen, Rätseln oder Basteln. Und genau diese kleinen Erfolge fördern die Selbstwirksamkeit und die Freude am eigenen Tun. 

Auch die Aufbereitung der Inhalte sollten Eltern im Hinterkopf behalten: Themen wie Krieg oder Naturkatastrophen können Kinder verunsichern, wenn sie nicht altersgerecht vermittelt sind. Entscheidend ist daher nicht nur das „Was“, sondern auch das „Wie“ der Darstellung. 

Altersgerechte Medienangebote schaffen Orientierung und unterstützen Kinder dabei, Inhalte einzuordnen, ohne sie zu überfordern. So können sie Schritt für Schritt lernen, Informationen zu verstehen und zu verarbeiten.

Praxistipp von FLIMMO

Kinder genießen es besonders, gemeinsam mit der ganzen Familie Filme anzuschauen. Doch die passende Auswahl zu treffen, ist für Eltern oft gar nicht so einfach: Ältere Kinder sollen sich nicht langweilen, während jüngere nicht überfordert werden dürfen. FLIMMO hat deshalb Filme zusammengestellt, die Kinder verschiedener Altersgruppen gleichermaßen ansprechen.

Sailer Mini-FAQ: Häufige Fragen von Eltern

Wie finde ich die richtigen Inhalte für mein Kind?
Gute Inhalte passen zum Alter, zur Entwicklung und zu den Interessen deines Kindes. Sie fordern, ohne zu überfordern und wecken Neugier, statt Druck zu machen. Eine gute Orientierung bieten klare Altersempfehlungen und die Fragen: Hat mein Kind Freude daran? Versteht es, was es sieht oder liest? 

Mein Kind schaut lieber Clips und Filme, statt zu lesen. Ist das problematisch?
Nicht unbedingt. Bewegtbild gehört zur Lebenswelt von Kindern dazu. Es kommt auch immer auf den Inhalt an. Gute Wissenssendungen haben Kindern einiges zu bieten. Gleichzeitig ist Lesen eine zentrale Grundlage für viele Fähigkeiten. Es lohnt sich, beides bewusst zu begleiten und immer wieder Anreize zum Lesen zu schaffen, die zu deinem Kind passen. Altersgerechte Inhalte, die dein Kind regelmäßig zum Lesen motivieren, findest du hier. 

Wie kann ich mein Kind zum Lesen motivieren?
Am besten wirkt Lesen, wenn es positiv erlebt wird. Gemeinsames Lesen, spannende Themen, altersgerechte Texte und kleine Erfolgserlebnisse helfen dabei, Neugier zu wecken. Wichtig ist, den Druck rauszunehmen und stattdessen Freude und Interesse in den Mittelpunkt zu stellen. Wenn du hier tiefer eintauchen möchtest, empfehlen wir dir diesen Beitrag.  

Woran erkenne ich, ob Inhalte mein Kind überfordern?
Kinder reagieren sehr unterschiedlich. Anzeichen können Unruhe, Ängste, Rückzug oder viele Nachfragen sein. Hier hilft es, im Gespräch zu bleiben, gemeinsam Inhalte anzuschauen oder zu lesen und auf dein Bauchgefühl zu vertrauen. Du darfst und sollst deinem Kind Orientierung geben. Deshalb gibt es diesen Blog!

Porträt einer lächelnden Person mit blondem Haar und gestreiftem Hemd, die vor einem neutralen Hintergrund steht.
Autorin

Kathrin Schmitz

Kathrin Schmitz schreibt seit 2018 für Sailer über Familie, Lernen und Kinder. Als systemisch ausgebildeter Coach und Mama von zwei Kindern verbindet sie fachliche Tiefe mit echter Nähe zum Familienalltag.

Lächelnde Frau mit langen dunklen Haaren, die ein weißes Oberteil trägt, vor einem neutralen Hintergrund.
Co-Autorin

Birgit Leikam

Birgit Leikam ist seit 2010 Chefredakteurin beim Sailer Verlag, früher für die Kinderzeitschrift Benni, heute für Quivi. Als Journalistin, studierte Medienpädagogin und Mutter von zwei Kindern kennt sie die Herausforderungen moderner Medienwelten – sowohl von persönlicher als auch fachlicher Seite. 

Porträt einer lächelnden Frau mit lockigem, schulterlangem Haar in einem dunklen Blazer, vor einem weißen Hintergrund.
Co-Autorin

Annegret Lassner

Annegret Lassner ist Medienpädagogin, Erziehungswissenschaftlerin und Mama von zwei Kindern. Sie arbeitet seit 2018 als Projektreferentin bei FLIMMO, dem Elternratgeber für TV, Streaming und YouTube. 

Porträt einer lächelnden Person mit blonden Haaren, die ein gestreiftes Hemd trägt.

Autorin

Kathrin Schmitz

Kathrin Schmitz schreibt seit 2018 für Sailer über Familie, Lernen und Kinder. Als systemisch ausgebildeter Coach und Mama von zwei Kindern verbindet sie fachliche Tiefe mit echter Nähe zum Familienalltag.

Lächelnde Frau mit langen dunklen Haaren, die ein weißes Oberteil trägt, vor einem neutralen Hintergrund.

Co-Autorin

Birgit Leikam

Birgit Leikam ist seit 2010 Chefredakteurin beim Sailer Verlag, früher für die Kinderzeitschrift Benni, heute für Quivi. Als Journalistin, studierte Medienpädagogin und Mutter von zwei Kindern kennt sie die Herausforderungen moderner Medienwelten – sowohl von persönlicher als auch fachlicher Seite. 

Porträt einer lächelnden Frau mit lockigem, schulterlangem Haar in einem dunklen Blazer, vor einem weißen Hintergrund.

Co-Autorin

Annegret Lassner

Annegret Lassner ist Medienpädagogin, Erziehungswissenschaftlerin und Mama von zwei Kindern. Sie arbeitet seit 2018 als Projektreferentin bei FLIMMO, dem Elternratgeber für TV, Streaming und YouTube.