Effizient lernen

Effizient lernen

Stundenlang pauken und nichts bleibt hängen? Mit der richtigen Lernmethode prägt sich Ihr Kind effizient und erfolgreich den Schulstoff ein.

Beim Lernen können wir viel falsch machen – aber auch ganz leicht eine Menge richtig. Damit sich Ihr Kind den Schulstoff gut merken kann, stellen wir Ihnen 6 Lern-Tipps vor. Probieren Sie diese aus und erfahren Sie, was Ihrem Kind beim Lernen hilft.

Effizient lernen – was heißt das eigentlich?

Etwas Neues zu lernen bedeutet, es im Gehirn so abzulegen, dass man jederzeit wieder darauf zugreifen kann – nicht nur in Prüfungen. 

Wenn Unbekanntes in einem angemessenen zeitlichen Rahmen so verinnerlicht wird, dass es permanent abrufbar ist, spricht man von effizientem Lernen.

Der Lernprozess läuft im Wesentlichen in drei Schritten ab: aufnehmen, speichern, behalten. Damit das Wissen aber auch weiterhin verfügbar – aktiv – bleibt, muss es stetig wiederholt werden. Ansonsten rutscht es ins Unterbewusstsein ab. Wenn Unbekanntes in einem angemessenen zeitlichen Rahmen so verinnerlicht wird, dass es permanent abrufbar ist, spricht man von effizientem Lernen. Der Weg dahin ist gar nicht so schwer.

6-mal effizienter Lernen

1. Ich kann’s nicht – gibt’s nicht!
Kommen Ihnen folgende Sprüche bekannt vor? „Ich kann kein Mathe“ oder „In Sprachen war ich noch nie gut“ oder „Die Lehrerin/der Lehrer mag mich nicht“. Immer wieder sagen sich Kinder solche Sätze vor und glauben irgendwann daran. Es ist leichter, Probleme durch solche Aussagen von sich wegzuschieben, als sich ihnen zu stellen. Doch hilfreich ist diese Methode nicht.

Daher empfehlen wir Ihnen: Hören Sie genau zu, mit welchen Eindrücken Ihr Kind aus der Schule nach Hause kommt. Besonders in den ersten Wochen des neuen Schuljahres. Sprechen Sie mit Ihrem Kind darüber. Wieso glaubt Ihr Kind, dass die Lehrkraft es nicht leiden kann? Was genau fällt Ihrem Kind im Fach Mathematik schwer? Häufig können Sie so antrainierte Glaubenssätze auflösen und ins Positive umkehren. Wie wäre es mit folgenden Merksätzen: „Wenn ich mich bemühe, kann ich alles lernen.“ oder „Ich will, ich kann, ich mach’s“. Wenn Ihr Kind positiv eingestellt ist, gelingt alles im Leben besser – auch das Lernen.

2. Pausen machen

Lernen ist wie Sport: Ohne Pausen beim Trainieren macht der Körper irgendwann schlapp. Deshalb sind Pausen beim Lernen ähnlich wichtig wie die Lerneinheiten selbst. Unser Gehirn benötigt Abwechslung und immer wieder Phasen der Entspannung, wenn es aufnahmefähig bleiben soll. Ermutigen Sie Ihr Kind also dazu, nach den Mathe-Hausaufgaben kurz Pause zu machen, bevor es mit Deutsch weitergeht. Achten Sie darauf, dass Ihr Kind sich zwischendurch bewegt, am besten an der frischen Luft. Danach fällt es Ihrem Kind bestimmt leichter, still zu sitzen und sich zu konzentrieren.

Hier lesen Sie noch mehr zum Thema „Starke Kinder brauchen Pausen„.

3. Ganzheitliches Lernen macht doppelt Spaß

Ein neues Thema im Unterricht und Ihr Kind kennt sich bereits damit aus: Was für eine tolle Erfahrung – und vor allem effektiv. Wenn wir nämlich neues Wissen mit dem bereits Vorhandenen verknüpfen, bleibt es besser im Gedächtnis. Unsere Synapsen im Gehirn werden aktiviert und gestärkt und so gelingt es dann auch, das Gelernte fächerübergreifend anzuwenden.

Das ist Lernen, das sich gar nicht wie Lernen anfühlt.

So geht es zum Beispiel den Kindern, die regelmäßig unsere Kinder- und Jugendzeitschriften lesen. Die Zeitschriften greifen Themen auf, die auch in den Lehrplänen vorkommen, und verwandeln sie in spannende Geschichten. So lernen Kinder ganz nebenbei und mit viel Freude. 

Das ist Lernen, das sich gar nicht wie Lernen anfühlt. Auf unserer Webseite können Sie in den aktuellen Ausgaben unserer Zeitschriften blättern. Viel Spaß!

Schulstart ohne Altlasten
Unser Tipp: Kombinieren Sie Ihre Kinder- und Jugendzeitschrift mit einer tollen Geschenkbox passend zum Schulstart – für ein ganzheitliches Lernen, das sich gar nicht wie lernen anfühlt! In die Box packen wir 3 Ausgaben des Wunsch-Magazins inkl. dem aktuellen Heft, einen motivierenden Stickerbogen & Stundenplan sowie einen TurnbeutelHier erfahren Sie mehr über unsere Lesebox.
4. Schritt für Schritt ans Ziel
Zwei Tage vor der Klassenarbeit anfangen, den ganzen Stoff zu pauken? Nicht sehr effizient, wenn es darum geht, sich neues Wissen langfristig einzuprägen. Sinnvoller ist es, von Anfang an und kontinuierlich zu lernen. Ein neues Schuljahr eignet sich perfekt für dieses Vorhaben. Fragen Sie Ihr Kind ab und an, wie es in den einzelnen Fächern steht. Wo es hakt und auch, wo es gut läuft. Ihr Interesse und Ihre Aufmerksamkeit motivieren Ihr Kind dabeizubleiben.
5. Ohne Ablenkungen geht es schneller

Auch wir Erwachsenen kennen es: Wenn man sich hinsetzen und konzentrieren soll, ist auf einmal so vieles interessanter. Was passiert auf dem Smartphone, worüber sprechen die anderen im Raum, was geschieht vor meinem Fenster und ist noch was zum Knabbern da?

Sorgen Sie daher für eine ruhige Lernumgebung.

Wir empfehlen Ihnen deshalb: Sorgen Sie für eine gute Lernatmosphäre. Kinder sollten einen festen Ort zum Lernen haben, zum Beispiel den Schreibtisch im Kinderzimmer. Ist der Schreibtisch aufgeräumt, lauern dort auch keine Ablenkungen. In den Lernpausen kann sich Ihr Kind dann austoben.

6. Schlaf ist ein Lernturbo

Ein Punkt, den man nicht oft genug betonen kann: Wer ausgeschlafen ist, startet nicht nur glücklicher, sondern auch effizienter in den neuen (Schul-)Tag. Ausgeschlafen kann unser Gehirn neue Informationen schneller und besser aufnehmen. Außerdem kann Ihr Kind dem Unterricht aufmerksamer und konzentrierter folgen, aktiver mitarbeiten und ist auch bei den Hausaufgaben noch nicht außer Puste. Sorgen Sie also dafür, dass Ihr Kind früh genug ins Bett geht.

Vorfreude wecken

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Testen unserer Tipps.

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Unsere Kinderzeitschriften sind so konzipiert, dass sie für jede Altersstufe die richtigen Inhalte bieten. Vom Kindergarten bis ins Teenager-Alter.

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