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Weihnachten feiern: Unsere liebsten Rituale

Geschichten, Inspirationen und Rituale zur Weihnachtszeit

Weihnachten. Es ist das Fest der Feste. Für viele ist es die Zeit der Zusammenkunft. Dabei hat jede Familie ihre ganz eigenen Rituale, die oft aus Kindertagen stammen und Generation für Generation fortgeführt werden. Welche das sind? Die Macher von Benni, I Love English & Co. erzählen es.

Endlich ist es wieder so weit: Weihnachten steht vor der Tür. In den Kindern wächst die Aufregung mit jedem Adventskalendertürchen, das ihnen das Fest ein Stückchen näherbringt. Familien freuen sich auf das Beisammensein mit den Menschen, die ihnen am wichtigsten sind. Wie dieses Beisammensein aussieht und was es so wertvoll macht, das ist in jeder Familie anders. Wir stellen Ihnen ein paar Rituale und Traditionen von den Machern hinter Olli und Molli, Kolala & Co. vor. Die ein oder andere Gewohnheit wird Ihnen sicher bekannt vorkommen, eine andere Sie inspirieren und persönliche Geschichten Sie zum Schmunzeln bringen. In jedem Fall wird es in diesem Beitrag ganz persönlich. Aber lesen Sie doch einfach selbst.

O du fröhliche

Gisela, Redaktion

Gisela Lipsky; Redaktion

Bei uns wurde und wird bis heute an Weihnachten immer gesungen. Ein Fest ohne die altbekannten Lieder? Für uns undenkbar! Neben dem Weihnachtssingen gab es früher in meiner Familie noch eine vielleicht etwas weniger bekannte Tradition, die das Fest für uns besonders gemacht hat: Wir hatten öfter einmal einen „fremden Gast“ oder auch mehrere Gäste an Heiligabend bei uns. Wer das war?

Ein Fest ohne die altbekannten Lieder? Für uns undenkbar!

Nun, bei uns gibt es den Brauch, ein zusätzliches Gedeck am Esstisch aufzulegen, für unerwarteten Besuch und als Zeichen der Gastfreundschaft. Meine Mutter hat das wörtlich genommen und gerade an Weihnachten Menschen eingeladen, die in ihren Augen bedürftig waren. Mal war es der Praktikant, der sie in ihrer Arbeit bei der Diakonie unterstützt hat, mal eine alleinerziehende Freundin mit ihrer Tochter. Auch für Nachbarn ohne Familie oder alte Freunde, die kurz vorm Fest einen lieben Menschen verloren hatten, war bei uns immer Platz. So wurde Weihnachten für uns alle sprichwörtlich zum Fest der Liebe.
Weihnachtslesebox Werbung

Unser Tipp: Eine ganz besondere Geschenkidee – unsere Lesebox im leckeren Lebkuchen-Design! Mit viel Liebe entwickelt. Darin verstecken sich 3 Ausgaben der Wunsch-Zeitschrift sowie ein tolles Duftset von Primavera und ein lustiger Stickerbogen. Das Beste? Die Freude geht nach Weihnachten für ein ganzes Jahr weiter! Denn monatlich erhält das beschenkte Kind eine druckfrische Ausgabe der gewählten Zeitschrift.

Doppelt hält besser

Rene Dasbeck, Leiter IT

René Dasbeck, Leiter IT

Seit ein paar Jahren pflegen wir den Brauch, 2 Weihnachtsbäume bei uns aufzustellen: einen schön Gewachsenen, den wir prächtig herausputzen. Daneben stellen wir den kleinsten und ärmlichsten, den wir finden können. Der wird dann kitschig geschmückt und erstrahlt in neuem Glanz. Für uns steht fest: kein Weihnachten mehr ohne unser ganz besonderes Baum-Duo.

Ein Fest für alle Sinne

Cornelia Krug, Grafik

Cornelia Krug; Grafik

Wir stecken am Weihnachten immer Nelken in Orangen. Das verströmt einen wunderbaren Duft, der die Vorfreude auf das Fest wachsen lässt. Gleichzeitig sehen die geschmückten Orangen hübsch aus. Außerdem backen wir traditionell Plätzchen – die an den eigentlichen Weihnachtstagen oft schon aufgegessen sind.

Traditionen erinnern uns an das Warum

Andrea Hösel; Leistende Chefredaktion

Andrea Hösel; Leitende Chefredaktion

Weihnachten wird bei uns sehr traditionell gefeiert: Die Kerzen am geschmückten Baum werden angezündet und ein Familienmitglied liest die Weihnachtsgeschichte aus der Bibel vor. Anschließend singen wir gemeinsam unsere liebsten Weihnachtslieder und wünschen uns „Frohe Weihnachten“. Dann, und wirklich erst dann, gibt es die Geschenke.

Er verdeutlicht, worum es für uns an Weihnachten geht: um das Licht, um die Geschichte, um das Miteinander, um die Freude

Wir alle freuen uns jedes Jahr auf diesen festen Ablauf, an dem keiner je rütteln würde. Er verdeutlicht, worum es für uns an Weihnachten geht: um das Licht, um die Geschichte, um das Miteinander, um die Freude – und am Ende natürlich auch um die Geschenke. Vor allem für die Kinder dürfen die natürlich auf gar keinen Fall fehlen.

Gewohnheitsmäßig schräg

Hans Schödel; Chefredaktion

Hans Schödel; Chefredaktion

„Grausamer-“ und eigentlich doch wunderbarerweise gehört bei uns das Blockflötenspiel bis heute zum Heiligabend. Das tönt manchmal durchaus dissonant. Höhepunkt dieses schrägen Miteinanders war das Weihnachten, an dem meine inzwischen ziemlich schwerhörige Mutter ein ganz anderes Stück spielte als meine Schwester und ich. Es machte aber gar nichts! Wir haben herzlich gelacht und werden auf jeden Fall weiter musizieren. Alle Jahre wieder…

In goldenen Erinnerungen schwelgen

Micha Ködel; Grafik

Micha Ködel; Grafik

Ich habe wunderschöne Kindheitserinnerungen an das Weihnachtsfest: Im Wohnzimmer meiner Brandner Oma durfte ich als junges Mädchen ganz alleine die Krippe aufstellen, mit einem Licht darin und allem Drum und Dran. Bei meiner Thiersheimer Oma wurde kurz vor der Bescherung immer eine Spieluhr in Form einer goldenen Glocke aufgezogen. „Stille Nacht“ war die Melodie. Wenn ich sie heute höre, erscheinen noch immer die vertrauten Bilder vor meinem inneren Auge. Ich finde: Solche Traditionen erhellen nicht nur die Kindheit, sondern das ganze Leben.

Natürlich wurde der Christbaum erst an Heiligabend geschmückt. – Ein Brauch, den wir bis heute fortführen.

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