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Leserituale: Die Macht der Geborgenheit

So verwandeln Sie Lesen in ein unentbehrliches Ritual. Für Ihr Kind und für die ganze Familie.

Weihnachtszeit ist Lesezeit. Aber nicht nur. Auch im Frühjahr, Sommer und Herbst darf Lesen ein fester Bestandteil Ihres Familienalltags sein. Warum? Weil unzählige Gründe für regelmäßiges Lesen mit Ihrem Kind sprechen. Außerdem haben wir hier ein paar Tipps für Abwechslung in der Leseroutine.

Wer kennt es nicht: ein langer Tag und eine noch längere To-do-Liste. Da ist es oft gar nicht so einfach, Zeit und Muße zum Vorlesen zu finden. Mit den richtigen Gründen im Kopf und ein paar Tipps an der Hand fällt es aber deutlich leichter, regelmäßig gemeinsam zu schmökern. Probieren Sie’s aus! Die Vorweihnachtszeit ist ein guter Zeitpunkt, um mit kleinen, aber regelmäßigen Leseeinheiten zu beginnen.

5 Gründe, warum Leserituale so wertvoll sind

1. Gewohnheit schafft Geborgenheit

Wurzeln und Flügel: Das wollen Eltern ihren Kindern mitgeben. Ganz allgemein ein guter Ratschlag, der sich wunderbar auf das regelmäßige Lesen übertragen lässt. Routinen im Alltag geben Kindern Sicherheit – und Lesen schenkt Flügel. Oder anders gesagt: Durch die Nähe beim Lesen erlebt Ihr Kind Geborgenheit und tiefe Verwurzelung. Die besten Voraussetzungen, um selbstbewusst und neugierig durch wunderbare Geschichten zu gleiten.
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Unser Tipp: Eine ganz besondere Geschenkidee – unsere Lesebox im leckeren Lebkuchen-Design! Darin verstecken sich 3 Ausgaben der Wunsch-Zeitschrift sowie ein tolles Duftset von Primavera und ein lustiger Stickerbogen. Das Beste? Die Freude geht nach Weihnachten für ein ganzes Jahr weiter! Denn monatlich erhält das beschenkte Kind eine druckfrische Ausgabe der gewählten Zeitschrift. Damit wird das Öffnen der eigenen Lesepost zu einem ganz besonders magischen Ritual.

2. Ihr tägliches Abenteuer

Lesen bietet Ihnen und Ihrem Kind jeden Tag die Möglichkeit für eine Fantasiereise fernab des Alltags. Für ein Abenteuer, das nur ein paar Euro kostet und bis an die entlegensten Winkel unserer Erde führt. Oder in ganz andere Welten. Das regt nicht nur die Vorstellungskraft Ihres Kindes an, sondern schult spielerisch Empathie und Problemlösungsfähigkeit. Gute Geschichten sind Lehrer fürs Leben!

3. Anregung pur

Viel hilft viel? Beim Lesen auf jeden Fall. Mit täglichen Leseeinheiten, spannenden Themen und altersgerechten Texten fördern Sie den Wortschatz und das Sprachverständnis Ihres Kindes. Dabei ist regelmäßiges Vorlesen nicht nur für Kleinkinder wichtig, sondern nützt auch den Älteren. Denn: Grundschulkinder können zwar schon eigenständig lesen, sie tun sich aber mit abwechslungsreichen, komplexen oder doppeldeutigen Texten oft noch schwer. Je mehr Vielfalt und Austausch Sie beim Lesen bieten, desto schneller wird Ihr Kind zum Lese- und Sprachprofi.

4. Lesen schenkt Ruhe und Kraft im Alltag

Gute-Nacht-Geschichten beruhigen Kinder. Leserituale können noch mehr: Wenn Ihr Kind Probleme hat, nach dem Kindergarten oder der Schule zuhause anzukommen oder in die Hausaufgaben zu starten, dann kann eine kurze Lesepause den Situationswechsel erleichtern und zu neuen Taten motivieren. Und das jeden Tag aufs Neue.

5. Vom Vorlese- zum Leseritual – stark fürs Leben

Mit den Erfahrungen aus den gemeinsamen Leseritualen gewinnt Ihr Kind eine besondere Kompetenz fürs Leben: Es kennt die beruhigende Macht des Lesens. Ob in unruhigen Zeiten, wenn das Abenteuer Pubertät einsetzt oder sich der Sonntag zieht wie Karamell – Ihr Kind weiß: Lesen beruhigt, Lesen beschäftigt, Lesen füllt Leben.
Leserituale Textbild; Geschwister lesen gemeinsam

3 Tipps für mehr Abwechslung im Leseritual

1. Atmosphäre wechsle dich

Zum liebgewonnen Leseritual gehört auch das Drumherum: die Kuschelecke, warmes Licht und ein ruhiger Ort. Alles andere darf sich je nach Saison gerne mitverändern: Wie wäre es mit einem Duft – passend zur Weihnachtsgeschichte? Oder einer Melodie, die das Lesen einläutet und beendet?

2. Das Ende als Anfang: Die Geschichte weiterdenken

Ein gutes Buch oder eine spannende Reportage geht zu Ende und die Lesezeit ist vorbei? Kein Grund zur Traurigkeit. Regen Sie Ihr Kind an, die Geschichte in einem Bild oder mit einem selbstgebastelten Plakat zu verarbeiten.

Mit Fantasie gelangen Sie gemeinsam weit über die gelesenen Seiten hinaus.

Ein weiterer Tipp: Überlegen Sie im Gespräch, wie die Geschichte weitergehen könnte – mit Fantasie gelangen Sie gemeinsam weit über die gelesenen Seiten hinaus.

3. Komm, wir entwickeln uns weiter

Rituale und Veränderung schließen sich nicht aus. Im Gegenteil. Das Leseritual wächst mit Ihrem Kind. Was das heißt? Geben Sie Ihrem Nachwuchs Raum für eigene Auswahlmöglichkeiten beim Lesestoff und bei der Lesezeit – und stimmen Sie sich immer wieder ab, was Ihr Kind gerade braucht: ruhiges Zuhören, dialogisches Mitlesen oder die Aufforderung zum Selberlesen? Gut ist, was guttut. Jeden Tag aufs Neue.

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